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  • Venöse Thrombembolie

     

    Der Begriff „venöse Thrombembolie“ wird verwendet, um kollektiv tiefe Venenthrombosen und Lungenembolien zu beschreiben und ist eine Erkrankung, bei dem sich in einer Vene ein Blutgerinnsel bildet. Wenn sich die Vene, die von einem Blutgerinnsel betroffen ist, tief im Inneren des Körpers befindet, ist eine tiefe Venenthrombose (VTET), die am häufigsten in den Venen der Beine oder des Beckens auftritt.

    Bei Patienten mit VTE besteht die Gefahr eine Lungenembolie zu erleiden, die bleibende Schäden an der Lunge, Herzversagen und den Tod verursachen kann. Symptome können Schmerzen, Druckempfindlichkeit und Schwellung der Wade unter dem Knie, Atembeschwerden und Schmerzen in der Brust bis zum Kollaps sein. Risikofaktoren sind Immobilität (aufgrund von Operation, Krankheit, Verletzungen, langen Reisen, etc.) die bewirkt, dass der Blutfluss in den Venen verlangsamt wird, Schäden an der Innenseite der Venen, die Pille und Hormonersatztherapien die Östrogen enthalten, Schwangerschaft und Fettleibigkeit.

    Ein erblicher Risikofaktor kann in mehr als der Hälfte der Patienten mit VTE identifiziert werden, ohne erkennbare Ursache oder Thrombose in einem jungen Alter. Die Hauptbehandlungsmethode erfolgt mit Gerinnungshemmern, um die Bildung neuer Blutgerinnsel zu vermeiden.

    Ein Systemansatz für die venöse Thromboembolie: Bewährte …

    Ein Systemansatz für die venöse Thromboembolie: Bewährte Verfahren für die Erzielung optimaler Ergebnisse www.medscape.org/viewarticle/819619.

    Typ 2 Diabetes

    Typ 2 Diabetes ist eine Stoffwechselstörung, die sich durch hohe Blutglukose zusammen mit Insulinresistenz auszeichnet. Normalerweise entsteht sie ab einem Alter von 40 aufwärts. Viele Menschen haben Diabetes eine lange Zeit vor der Diagnose, da die Symptome variieren und vage sind.

    Die häufigsten sind großer Durst, große Urinmengen, Müdigkeit, Gewichtsverlust, Sehstörungen, und häufige oder schwer heilende Infektionen. Der größte Risikofaktor für Typ 2 Diabetes ist Übergewicht. Andere sind Typ 2 Diabetes bei einem Verwandten ersten Grades, pathologische Glukosetoleranz und gestörte Nüchternglukose, Bluthochdruck oder hohe Cholesterinwerte, eine Schwangerschafts-Diabetes mellitus, und das PCO-Syndrom.

    Genetik spielt eine große Rolle bei der Entstehung von Typ 2 Diabetes. Obwohl Diabetes nicht geheilt werden kann, kann es erfolgreich mit Veränderungen im Lebensstil, mit Ernährung und – wenn nötig – mit Medikamenten behandelt werden.

    Typ 1 Diabetes

    Typ 1 Diabetes (T1D) ist eine Form von Diabetes, bei der der Körper kein Insulin produziert. Insulin wird benötigt, um Zucker in Energie umzuwandeln. Der Körper selbst zerstört die Insulin-produzierenden Beta-Zellen in der Bauchspeicheldrüse, was zu hohem Blut- und Urinzuckerspiegel führt.

    Es wird in der Regel bei Kindern und jungen Erwachsenen diagnostiziert, und nur 5-10% der Menschen mit Diabetes haben diese Form. Häufige Symptome von Diabetes sind ständiger Durst, häufiger Harndrang, starker Hunger (auch nach dem Essen), Müdigkeit, Sehstörungen, langsam heilende Prellungen und Schnittwunden und Gewichtsverlust. Zwillingsstudien haben gezeigt, dass wenn ein Zwilling T1D hat, der andere eine 50% Chance hat es ebenfalls zu bekommen; es gibt also Umwelt- und genetische Faktoren.

    Umweltfaktoren können die Ernährung in der frühen Kindheit (T1D ist weniger häufig bei Menschen, die gestillt wurden), Leben in einem kalten Klima und Viren sein. Wenn der Vater oder Geschwister T1D haben liegt das Risiko für ein Kind bei 10% und bei 4%, wenn die Mutter es hat und 25 oder jünger war, als das Kind geboren wurde. Die Behandlung umfasst Insulintherapie und richtige Ernährung, die es auch kleinen Kindern möglich machen ein gesundes Leben zu leben.

    Rheumatische Arthritis

    Rheumatische Arthritis ist eine chronische Autoimmunerkrankung, die Entzündung in den kleinen Gelenken der Hände und Füße verursacht. Die Entzündung verursacht schmerzhafte Schwellungen und führt zu Gelenkdeformierung. Ungefähr 2 von 100 Männern und 4 von 100 Frauen entwickeln eine rheumatische Arthritis.

    Es beginnt in der Regel nach dem 40. Lebensjahr, kann aber auch früher auftreten. Es wird geschätzt, dass zwei Drittel des Risikos für die rheumatische Arthritis genetischen Ursprungs ist. Das Erbgut verursacht die Krankheit nicht wirklich, aber es macht einen Menschen anfälliger für Umweltfaktoren.

    Auslöser für rheumatische Arthritis können bakterielle oder virale Infektionen sein. Ein Risikofaktor ist das Rauchen. Rheumatische Arthritis kann nicht geheilt werden; die Behandlung zielt auf die Verringerung der Häufigkeit und Schwere der Schübe (Verschlimmerung der Symptome) und auf die Verhinderung langfristiger Schäden an den Gelenken ab.